Landesverband Rheinland-Pfalz

FSJ

Ein FSJ in den Mobilen Sozialen Diensten

Die Mobilen Sozialen Dienste des ASB sind für all die Menschen da, die nur punktuell Unterstützung brauchen. Bei einem FSJ in diesem Bereich engagierst Du Dich freiwillig im Hausnotruf, dem Menüservice und dem Fahrdienst.

Fahrdienst für Menschen mit Behinderung © ASB/D. George

Hausnotruf

Ältere Menschen, oder Menschen mit Behinderungen, die allein leben, sind beim Hausnotruf über einen Alarmknopf, den sie am Körper tragen, mit der Hausnotrufzentrale des ASB verbunden. Wenn sie über den Alarmknopf den Notruf auslösen, nimmst Du als Freiwillige im Hausnotruf die Anrufe entgegen und erfährst so, wo Deine Hilfe gebraucht wird. Du machst Dich auf den Weg leistest Hilfestellung, wo sie benötigt wird, etwa beim Aufstehen nach einem Sturz oder einem Schwindelanfall. Dann entscheidest Du, ob gegebenenfalls weiterführende Maßnahmen eingeleitet werden müssen.

Menüservice

Ältere Menschen, die zu Hause leben, aber nicht mehr kochen können oder möchten, erhalten vom ASB-Menüservice täglich ein warmes Mittagessen. Als FSJ’lerin oder FSJ’ler fährst Du mit den Mahlzeiten zu den Kundinnen und Kunden und bringst Ihnen die fertigen Menüs in ihre Wohnungen. Du bist eine willkommene Abwechslung in ihrem Alltag und gern gesehener Gesprächspartner.

Fahrdienst

Der ASB-Fahrdienst verhilft alten, kranken oder behinderten Menschen zu mehr Mobilität und damit zu einer größeren Unabhängigkeit. Als Freiwillige begleitest Du die Fahrten, beispielsweise zur Schule, zum Arzt oder zu einer Freizeitaktivität in der Regel als Beifahrer und leistest Hilfestellung, wo es benötigt wird.

Wenn Du Dir vorstellen kannst, dass ein FSJ in den Mobilen Sozialen Diensten genau das Richtige für Dich ist, informiere Dich über die verschiedenen Angebote und kontaktiere die Einsatzstellen vor Ort.

Siehe auch die BFD-Einsatzstellen in diesem Bereich.

26-JAN-2015