Landesverband Rheinland-Pfalz

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Der Wünschewagen Rheinland-Pfalz feiert seinen zweiten Geburtstag

Großzügige Spende der Sparda-Bank Südwest

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Das Wünschewagenteam freut sich über den großzügigen Spendenscheck von Daniela Blum Leiterin der Gebietsdirektion Worms der Spardabank Südwest. Foto: ASB RP/ Dingebauer

Der ASB-Wünschewagen feiert seinen zweiten Geburtstag! Unter den Gratulanten auch Daniela Blum und Andreas Manthe von der Sparda-Bank-Südwest mit einem besonderen Geburtstagspräsent: Einer Spende für das Projekt von 15.000 Euro! „Ich war bereits bei der Kick-Off-Veranstaltung vor zwei Jahren dabei und bin fasziniert und beeindruckt von der Arbeit der ehrenamtlichen Begleiter und der Projektkoordinatoren“, berichtet Andreas Manthe, Leiter Unternehmenskommunikation, Sparda-Bank Südwest e.G. „Das Projekt rückt die Situation von Schwerstkranken und Sterbenden in den Fokus der Gesellschaft und verhilft diesen Menschen noch einmal zu Glücksmomenten. Die Spende wird durch den Gewinnsparverein der Sparda-Bank möglich- wir danken daher allen Kundinnen und Kunden, die mit dem Kauf von Losen Sparen und Gutes-Tun miteinander verbinden.“

Über 70 Mal fuhr bereits der Wünschewagen Rheinland-Pfalz Schwerstkranke kostenlos an ihren Sehnsuchtsort - ans Meer, zum Fußballspiel des Lieblingsvereins, zur Hochzeit der Enkelin, noch einmal ins eigene zu Hause, usw. Begleitet wird jede Fahrt von zwei Mitgliedern des inzwischen auf rund 95 ehrenamtliche Helfer angewachsenen Bordteams. Noch in diesem Jahr wird die 100. Fahrt erwartet.
Seit dem Projektstart wurden inzwischen landesweit Kontakte zu Hospizen und Palliativeinrichtungen geknüpft. Als prominente Botschafter konnten die Mainzer Hofsänger gewonnen werden. Darüber hinaus präsentiert sich der Wünschewagen auf Veranstaltungen wie zum Beispiel dem Rheinland-Pfalz-Tag.

Über den Wünschewagen

Der Wünschewagen - ein speziell umgebauter Krankentransportwagen - fährt Schwerstkranke an einen Wunschort. Die Fahrten werden, entsprechend den Bedürfnissen des Fahrgastes, von mindestens einer Person mit rettungsdienstlicher Ausbildung sowie einer weiteren fachlich geschulten Begleitperson aus dem Rettungsdienst, der Pflege, etc., ehrenamtlich betreut und begleitet. Finanziert wird das Projekt ausschließlich aus Spendengeldern und ASB-Mitgliedsbeiträgen und ist für den Fahrgast und seine Begleitung kostenlos.