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Wenn der Alarm losgeht

Alarmierung, Ausrücken, Marschordnung, Technik und Ankunft am Einsatzort – unter realen Bedingungen einmal durchgespielt. Das war Sinn und Zweck der landesweiten Übung, welche der ASB im Rahmen des landesweiten Übungstages des Landesamts für Brand und Katastrophenschutz (LfBK) durchführte. „57 Einsatzkräfte die ehrenamtlich an einem Samstag an der Übung teilnahmen – das ist schon eine Hausnummer“, berichtet der Landesbeauftragte Bevölkerungsschutz, Christian Forster, stolz.

Katastrophenschützer aus fast allen ASB-Gliederungen machten sich an einem Samstag landesweit zum offiziellen Übungsbeginn morgens um 8 Uhr auf den Weg zur Mainzer Mewa-Arena. Jede Einheit fuhr eigenständig vom eigenen Standort los. Unterwegs stand jeweils ein technischer Halt auf dem Programm. Bis 12:30 Uhr waren alle am Übungsziel. Dort stand der Meldekopf als ELW1. 

Jede Einheit wurde im Anschluss um Feedback zum Ablauf, zur Kommunikation mit Funk und Telefon sowie zum motorisierten Marsch (mot. Marsch) gebeten. Die Ergebnisse werden bei der nächsten Übung miteinfließen.
Und nicht zu vergessen: Das Netzwerken kam auch nicht zu kurz. Der ASB Mainz-Bingen stellte im Anschluss an die Übung seine Räumlichkeiten für die Helferinnen und Helfer zur Verfügung und der ASB Frankenthal sorgte für eine super Verpflegung.

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