Freiwilligendienst in der Erste-Hilfe-Ausbildung

Erst einmal selbst Erste Hilfe richtig lernen und sie dann anderen vermitteln – wenn Dich eine solche Aufgabe interessiert, könntest Du in einem FSJ/BFD kennenlernen, wie das geht.

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Foto: ASB RP/ Alexander Sell

 

Zu Beginn Deines Freiwilligendienstes wirst Du selbst in Erster Hilfe ausgebildet. Du erhältst eine Anerkennung als Erste-Hilfe-Breitenausbilder/in und kannst selbst Kurse für verschiedene Zielgruppen geben. Das notwendige Hintergrundwissen und die richtigen Handgriffe, um Leben zu retten, gibst du an andere weiter. Außerdem unterstützt Du Referent/inn/en und Verwaltungspersonal bei der Umsetzung von Aus- und Fortbildungen für Betriebssanitäter/innen und Lehrer/innen in den Bereichen der Ersten Hilfe und der Arbeitssicherheit.

Auch nach deinem Freiwilligendienst kannst Du als Erste-Hilfe-Ausbilder/in aktiv bleiben, zum Beispiel ehrenamtlich beim ASB. Erste-Hilfe-Kenntnisse sind auf jeden Fall von Vorteil, denn Du kannst jederzeit helfen, wenn jemand in Not gerät.

Das erwartet dich

Du bietest Erste-Hilfe-Lehrgänge an, z. B. für Führerscheinanwärter/innen, in Kitas, Schulen oder für Mitarbeiter/innen in Unternehmen.
Du wirst als Sanitäter/in bei Veranstaltungen eingesetzt.

Das solltest du mitbringen

-positive Ausstrahlung und Begeisterung für die Aufgabe
-Freude daran, Wissen an andere weiterzugeben
-Aufgeschlossenheit und selbstbewusstes Auftreten in Gruppen
-Organisationstalent

Ein FSJ/BFD in der Erste-Hilfe-Breitenausbildung ist genau das Richtige für Dich? Dann informiere Dich über die verschiedenen Angebote und kontaktiere die Einsatzstellen vor Ort.